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Kreis Heinsberg. 10.Aug.2000 Bei ihren Reisen nach Afrika wurden die Vorsitzenden des Heinsberger Vereins "Wir für Ruanda" immer wieder mit der Problematik konfrontiert, dass die Partner vor Ort über einen Mangel an geeigneten Kraftfahrzeugen klagten. Daraus entstand die Idee, erneut, wie vor drei Jahren, einen Autotransport ins zentrale Afrika zu organisieren und diesen zu verbinden mit einer Informationsreise über die Probleme Afrikas und die Projekte des Vereins. Zu seiner eigenen Überraschung bekam Dr. Bernd Bierbaum, der erste Vorsitzende von "Wir für Ruanda" rasch von Gönnern drei Autos, zwei Kleinbusse und einen Klein-Lkw, kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ein Jeep wurde von privater Seite gekauft; einen zweiten Jeep kaufte der Verein, um für seine Tätigkeit in Ruanda und im Osten des Kongos in der Zukunft adäquat motorisiert zu sein.
Bierbaum: "Ich denke, wir haben aufregende Wochen vor uns. Und wir danken allen, die diesen Autotransport ermöglicht haben, besonders den Firmen Frauenrath, Görtz & Meurers und Nitsche aus Heinsberg, Reisen Küppers und Autofit Lambertz aus Dremmen, und besonders meinen Freunden Fritz Berg und Hubert Gerighausen, die die Fahrzeuge erst richtig fit gemacht haben, und natürlich auch unseren Vereinsfreunden, die sie nach Antwerpen gebracht haben."
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